Flern => Fotografieren => Warum ich mehr Querformat fotografiere

Hallo,

heute geht es eher um etwas, was mir aufgefallen ist, als ich letzte Woche mein neues Portfolio für 2015 erstellt habe.

Ich fotografiere echt oft im Querformat.

Jetzt mal abgesehen von dem Badeanzug Projekt, bei dem es ja schon von vornherein geplant war, Hochformatbilder zu erstellen, fotografiere ich 90% Quer.

Aber warum?

Darum gehts heute!

Warum man im Querformat fotografieren sollte.

Es kommt ganz darauf an für wen die Bilder erstellt werden. Meine Kunden veröffentlichen die Bilder oft auf Facebook bzw. wollen sie gedruckt, etwa in einem Hochzeitsalbum.

Hierfür eigenen sich Querformatbilder deutlich besser als die Hochformat. Wenn wir mal Smartphone ausser acht lassen schauen sich Facebookuser die Bilder auf einem normalen Monitor an. Diese sind bekanntlich alle im Querformat. Ihr verschenkt auf Facebook also Platz und Bilder werden quer deutlich größer dar gestellt. Einfach weil der Platz besser genutzt wird.

Bildstil

Für mich gehört das eigentlich zum Bildstil und hat sich aus meiner Filmleidenschaft entwickelt. Ich habe einen Fabel für die ? Regel und wende diese auch oft an.

Genau das sieht man auch sehr oft in Kinofilmen und ich denke, dass ist auch einer der Hauptgrunde, warum ich so oft im Querformat fotografiere.

Hochformat ist nicht gestorben

Das heisst jetzt nicht, dass ihr eure Kamera nu noch quer halten sollt. Ich habe auch immer noch den Hochformatgriff und fotografiere auch immer mal wieder in Hochformat. Nur denk darüber nach, wie euer Bild wirken soll, wo es veröffentlicht wird und welches Format hier am Besten passt.

Das wars für heute

Denkt immer daran: Fotografiert wie und und worauf ihr Bock habt 😉

Gruß

Matthias

Matthias Butz

Mein Name ist Matthias Butz und ich bin Fotograf und Digital Artist im Raum Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg. Ok, eigentlich bin ich gar kein Fotograf, zumindest kein gelernter. Ich komme aus der IT, wo ich viele Jahre tätig war. Die Fotografie war jedoch schon immer mein Hobby, meine Leidenschaft und so kam es, dass ich eines Tages das Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich bin der Meinung, dass man diese Leidenschaft durch nichts ersetzen kann. Ich liebe, was ich mache und habe Spaß dabei! Wenn man Spaß an etwas hat, ist man deutlich motivierter und kniet sich mehr rein als andere, um Schritt für Schritt besser zu werden. Ich möchte weg von engstirnigen Denken und probiere immer wieder neue Sachen aus um meinen Horizont zu erweitern. Das ist auch der Grund, warum ich die Dinge deutlich lockerer sehe als andere. Ich lasse mich auf mein Team und die Personen mit denen ich Arbeite ein um bessere Ergebnisse zu bekommen.

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