Tipps zur Tierforografie

Hallo Zusammen,

heute will ich euch mal ein paar Bilder einen anderen Sparte zeigen.

Ich hab mich etwas mehr mit der Tierfotografie beschäftigt.

Diejenigen die hier schon länger dabei sind, haben vielleicht schon mal das eine oder andere Tierbild von mir gesehen.

Vor kurzem war ich mit einem jungen Griechen unterwegs (gemeint ist der Hund 🙂 )

Also schauts euch an ich erklär wie immer ein bisschen was dazu und hoffe, dass ihr mir schreibt, was ihr davon haltet.

 

Was man bei der Tierfotografie beachten muss

Ich muss sagen, ich bin kein Tierfotograf und will jetzt absolut kein „so geht es und anders nicht“ Statement abgeben.
Ich will euch einfach ein bisschen was darüber erzählen, was ich an dem Tag gelernt habe.

Kameraeinstellungen

Belichtungszeit

Wie ihr euch ja denken könnt sind Hunde (vor allem Welpen) nicht gerade die Tiere die gerne still sitzen.

Ich wollte die Tiere beim Rennen und Spielen fotografien. Es war also sehr viel Bewegung im Bild.

Damit die Bewegung eingefroren wird und keine Verwackler im Bild entstehen, habe ich eine sehr schnelle Belichtungszeit gewählt.

Blichtungszeit: 1/200 – 1/1000 Sec.

Belichtungszeit 1/200
Belichtungszeit 1/200

Autofokus

Um auf bewegte Objekte scharfzustellen habe ich den Fokus Modus „AI Servo“ gewählt. In diesem Modus stellt die Kamera bis unmittelbar vor der Auflösung kontinuirlich scharf.

Blende

Die Bilder sind alle im Modus Av entstanden (Blendenautomatik bei Canon). So muss man sich bei ständig wechselnden Lichtsituationen keine Gedanken um Bleichtungseinstellungen machen. Die Kamera erledigt den Rest.

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Dieser Beitrag wurde von Matthias Butz geschrieben

Mein Name ist Matthias Butz und ich bin Fotograf und Digital Artist im Raum Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg. Ok, eigentlich bin ich gar kein Fotograf, zumindest kein gelernter. Ich komme aus der IT, wo ich viele Jahre tätig war. Die Fotografie war jedoch schon immer mein Hobby, meine Leidenschaft und so kam es, dass ich eines Tages das Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich bin der Meinung, dass man diese Leidenschaft durch nichts ersetzen kann. Ich liebe, was ich mache und habe Spaß dabei! Wenn man Spaß an etwas hat, ist man deutlich motivierter und kniet sich mehr rein als andere, um Schritt für Schritt besser zu werden. Ich möchte weg von engstirnigen Denken und probiere immer wieder neue Sachen aus um meinen Horizont zu erweitern. Das ist auch der Grund, warum ich die Dinge deutlich lockerer sehe als andere. Ich lasse mich auf mein Team und die Personen mit denen ich Arbeite ein um bessere Ergebnisse zu bekommen.