Wie bist du eigentlich zur Fotografie gekommen?

Diese Frage wird mir oft gestellt.

Angefangen hat es damit, dass ich ein absoluter Medienjunkie bin und das schon so lange, wie ich denken kann. Manche mögen jetzt denken: Was hat das denn mit der Fotografie zu tun? Tja, wenn man sich genug Werbung, Serien, Filme usw. anschaut, lernt man sehr viel über einen Bildaufbau, wie man Spannung kreieren kann oder was Menschen überhaupt sehen wollen und was sich gut „verkauft“.

 

So weit, so gut. Mit 18 kam dann ein Hobby-Fotograf auf mich zu, ob ich denn für ihn modeln wollte. Alla hopp! Ich hatte mich als Teenie nie als schön empfunden mit meinem Übergewicht und diversen Makeln (wer kennt es nicht?). Trotzdem gefiel es mir tolle Fotos von mir zu haben. Mit der Zeit lernte ich immer mehr Fotografen kennen, machte gute und schlechte Erfahrungen, und bekam einen richtigen Boost für mein Selbstbewusstsein. Ab einem gewissen Zeitpunkt dachte ich mir, dass ich mindestens genauso tolle Fotos machen könnte, besser mit Models umgehen kann und wollte das unbedingt probieren. Ich sparte ein halbes Jahr für meine Canon EOS600d. Am Anfang war ich absolut überfordert mit all den Knöpfen und Gedöns an der Kamera. Meine Bilder wurden nicht scharf, waren zu dunkel, zu hell. In einem Fotoseminar meiner damaligen Hochschule in 2013 lernte ich dann, was es bedeutet Blende, ISO und Verschlusszeit zusammen spielen zu lassen.

Dann musste ich mir nur noch Models suchen, damit ich zu dem Punkt kommen konnte, wo ich heute bin. Und das ist noch lange nicht das Ende! Es gibt immer Luft nach oben.
Das war die Geschichte, wie ich eigentlich dazu komme zu fotografieren.

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Dieser Beitrag wurde von Natalie Geiger geschrieben

Mein Name ist Natalie Geiger, mein Künstlername Natalie Cherry und ich bin Fotografin im Rhein-Neckar Raum. Seit 2013 beschäftige ich mich mit der Fotografie und Bildbearbeitung. Mit der Zeit habe ich nicht nur mein fachliches Wissen über Kameraeinstellungen und Photoshop aufgebaut, sondern auch ein besonderes Gespür für Menschen entwickelt. Vor allem sogenannten „Anfänger-Modellen“ und Kunden konnte ich mit einer lockeren, fröhlichen Art viel über das Posen beibringen. Mittlerweile achten Alle auf meine Dreieckeregel: Je mehr Dreiecke im Bild, desto spannender wird es für das menschliche Auge! Auch im Bereich Makeup habe ich in den USA am Bethany College in West-Virginia exzellent im Bereich „Bühnenmakeup und Special Effects“ abgeschlossen. Zombieapokalypse nachstellen oder sich wie eine Fee im Zauberwald fühlen? Alles kein Problem neben dem üblichen Beauty-makeup. Auch hier gibt es von mir viel zu lernen und für danach zum zu Hause selbst auszuprobieren. Falls du jetzt Interesse bekommen hast schöne, interessante, spannende oder außergewöhnliche Bilder von dir machen zu lassen, dann schreib mir einfach!