Wie ich mit Gegenlicht fotografiere

Beim fotografieren mit Gegenlicht gibt es einen nachteil: Das Bild wird viel zu oft überbelichtet.

Wie fotografiere ich also am besten gegen die Sonne?

Der Stand der Sonne

Ein wichtiger Punkt, welcher das komplette Bild ändert. Mein Tipp: Fotografiert spät am Abend kurz vor Sonnenuntergang. Die Sonne ist dann nicht mehr so stark wie mittags um 12.

Am Anfang würde ich in einem Park fotografieren. So hat man die Möglichkeit die Sonne, sollte sie doch zu stark sein, beispielsweise hinter einem Baum zu verstecken.

Wählt eine tiefe Perspektive und versucht die Sonne nicht direkt hinter dem Model zu platzieren.

Kameraeinstellungen

Beim fotografieren gegen die Sonne schafft es die Kamera in den meisten fällen nicht das Bild korrekt zu belichten. Versuche hier mit der Belichtungswaage gegenzusteuern. Hier ist es nicht wichtig, das komplette Bild korrekt zu belichten. Es ist wichtig die Person auf dem Bild korrekt zu belichten. Mit der Belichtungswaage muss man hier nicht geizen, ich selbst fotografiere teilweise mit +2 oder sogar noch mehr.

Hilfsmittel

Beim Fotografieren mit Gegenlicht kann ich eine Streulichtblende nur empfehlen. Diese vermeidet ungewollte Reflektionen im Bild. Wer mehr Dynamik im Bild möchte, sollte über einen Polfilter nachdenken. Dieser vermindert die Spiegelung der Sonne noch etwas und gleicht den Helligkeitsunterschied zwischen Motiv und Sonne etwas aus.

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Eure Erfahrungen

Wie sind eure Erfahrungen bei Gegenlichtaufnahmen? Schriebt es in die Kommentare! Gerne auch mit eurem Bild.

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Ein Kommentar für “Wie ich mit Gegenlicht fotografiere

  1. Danke schön für deinen nützlichen Beitrag.

    Ich habe deinen Weblog schon seit einiger Zeit im
    Newsfeed abonniert. Und heute musste mich mal zu Wort melden .

    Mache genauso weiter, freue mich schon auf die nächsten Artikel

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Dieser Beitrag wurde von Matthias Butz geschrieben

Mein Name ist Matthias Butz und ich bin Fotograf und Digital Artist im Raum Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg. Ok, eigentlich bin ich gar kein Fotograf, zumindest kein gelernter. Ich komme aus der IT, wo ich viele Jahre tätig war. Die Fotografie war jedoch schon immer mein Hobby, meine Leidenschaft und so kam es, dass ich eines Tages das Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich bin der Meinung, dass man diese Leidenschaft durch nichts ersetzen kann. Ich liebe, was ich mache und habe Spaß dabei! Wenn man Spaß an etwas hat, ist man deutlich motivierter und kniet sich mehr rein als andere, um Schritt für Schritt besser zu werden. Ich möchte weg von engstirnigen Denken und probiere immer wieder neue Sachen aus um meinen Horizont zu erweitern. Das ist auch der Grund, warum ich die Dinge deutlich lockerer sehe als andere. Ich lasse mich auf mein Team und die Personen mit denen ich Arbeite ein um bessere Ergebnisse zu bekommen.