Flern => Fotografieren => Fotografieren im Winter

Hallo Zusammen,

heute geht es um die zweite Folge zum Thema Schnee und Winter. Die erste Folge findet ihr hier, jetzt geht es aber erst einmal hier los.

Kamera ist nicht aus Zucker

Regen, Schnee und Eis sind nicht nur eine Herausforderung für den Fotografen, sondern auch für die Ausrüstung. Doch macht euch nicht zu viele Sorgen. Eure Kamera ist nicht aus Zucker. Schneefall oder Regen machen den meisten Kameras nichts aus. Also macht euch weniger Gedanken um eure Kamera und mehr um die Bilder.

Die Kamera langsam aufwärmen

Eigentlich die wichtigste Regel beim fotografieren in der Kälte. Legt eure Kamera nicht als erstes aus die Heizung, wenn ihr nach Hause kommt. Wärmt die Kamera möglichst langsam und Schrittweise  auf und lasst Sie dabei zusammengebaut. Also nicht als erstes das Objektiv abnehmen.

So verhindert ihr, dass sich Kondenswasser bildet und die Kamera beschädigt.

Akkus

Akkus müssen auch unter der Kälte leiden. Mehrstellige Minusgrade sorgen für einen teilweise extremen Leistungsabfall und hält dann statt Stunden nur noch Minuten aus.

Nach meiner Erfahrung ist eine Themperatur von bis zu -10 grad nicht sonderlich gefährlich man sollte jedoch vorsorgen und immer einen Ersatzakku dabei haben.

Keine Sorge, sobald Ihr den Akku gemeinsam mit der Kamera wieder aufwärmt erhält er seine Leistung zurück 😉

Die Sonne

Die Sonne steht im Winter extrem tief. Man hat nicht das steile Licht, wie man es von der Mittagssonne im Sommer kennt. Das ist richtig cool, wenn man Portraits oder Landschaften fotografieren möchte. Da kann man sich deutlich mehr Zeit lassen, um den Sonnenuntergang-Look zu bekommen.

Warm anziehen

Das sollte eigentlich selbstverständlich sein sollte wird doch Viel zu oft vernachlässigt. Mein Tipp: zieht euch Warm an. So warm, dass es kein Problem ist auch mal länger draußen zu sein. Es wäredoch schade, wenn man den Fototripp abbrechen muss, weil die Finger eingefroren sind.

Das wars für heute, cool das ihr wieder dabei wart. Schreibt mir gerne in die Kommentare, was ihr von diesem Beitrag haltet und welche Tipps ihr zur Fotografie und Bildbearbeitung hier noch sehen wollt.

Matthias Butz

Mein Name ist Matthias Butz und ich bin Fotograf und Digital Artist im Raum Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg. Ok, eigentlich bin ich gar kein Fotograf, zumindest kein gelernter. Ich komme aus der IT, wo ich viele Jahre tätig war. Die Fotografie war jedoch schon immer mein Hobby, meine Leidenschaft und so kam es, dass ich eines Tages das Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich bin der Meinung, dass man diese Leidenschaft durch nichts ersetzen kann. Ich liebe, was ich mache und habe Spaß dabei! Wenn man Spaß an etwas hat, ist man deutlich motivierter und kniet sich mehr rein als andere, um Schritt für Schritt besser zu werden. Ich möchte weg von engstirnigen Denken und probiere immer wieder neue Sachen aus um meinen Horizont zu erweitern. Das ist auch der Grund, warum ich die Dinge deutlich lockerer sehe als andere. Ich lasse mich auf mein Team und die Personen mit denen ich Arbeite ein um bessere Ergebnisse zu bekommen.

Alle Beiträge anzeigen

Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.