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Fotografie Hacks 2.0

Hacks gibt es in der Fotografie genug. Doch was hat mir in den letzten Jahren wirklich geholfen? Das habe ich für dich in diesem Video für dich zusammengefasst.

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Festplatte

Besorge dir eine Gute Festplatte. Es ist nicht mal notwendig, dass sie sehr schnell ist. Es geht eher darum, dass sie zuverlässig ist.

Alle deine Bilder sollten sich auf diesem Ort befinden. Nicht mal eins hier und eins hier.

Ich mache das recht einfach. Ich habe für Unterwegs eine 2.5″ USB 3.0 Festplatte. Diese ist jedoch nur dafür gedacht die Bilder von Unterwegs nach Hause zu bringen. Meistens habe ich sie dabei einmal auf der internieren Festplatte des Notebooks und einmal auf der externen als Sicherheit.

Zu Hause wird alles auf Desktop Festplatten kopiert und anschließend nach der Bearbeitung und Fertigstellung auf die Netzwerkfestplatte übertragen. Diese synchronisiert sich noch einmal mit einem Cloud-System also: Alles Safe.

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Halte dein Equipment sauber

Ja ich war auch mal so jemand, der die Kamera durch Wind, Wetter, Sand, und Matsch geschleppt. Das mache ich heute immer noch, doch der Unterschied ist, ich reinige die stellen die wichtig sind. Die Glaselemente des Objektives und den Bildsensor, sowie das Okular.

Gerade beim Objektiv sorgt es nicht nur dafür, dass der Wiederverkaufswert länger erhalten bleibt, sondern auch, dass deine Bilder deutlich schärfer werden. Denn jeder Dreck, jedes Staubkorn und jeder Kratzer sorgen dafür, dass dein Bild unschärfer und milchiger wird. Stell es dir einfach vor die eine dreckige Fensterscheibe oder schmutzige Brillengläser. Im ersten Moment fällt es nicht auf, doch nach dem Reinigen wundert man sich, warum man überhaupt jemals sehen konnte.

Hier gibt es eine recht einfache Herangehensweise. Nicht übertreiben aber auch nicht zu wenig machen. Ja ein Objektiv darf mal dreckig werden und auch außerhalb des Reinraums verwendet werden, sollte aber bei leichtem Regen nicht mit dem T-Shirt sauber gewischt werden. Wie im richtigen Leben eben auch. Die gesunde Mitte.

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Lerne Licht zu verstehen

Licht ist die Grundlage für alles. Ohne Licht wären nicht nur Fotos unmöglich, sondern auch das sehen. Doch es gibt einen Unterschied zwischen schlechtem und gutem Licht, und zwar egal, ob man künstliches oder natürliches Licht verwendet.

Meine Empfehlung: experimentiere mit künstlichem Licht.

Künstliches Licht (gerade Leuchten und keine Blitze, die gehen aber auch) gibt dir die Möglichkeit Veränderungen direkt zu sehen. Du kannst so viele Lichter hinzufügen, wie du möchtest und die nach deiner Kreativität positionieren. Doch warum das ganze? Na ja du kannst auf diese Weise verstehen wie Licht funktioniert und es auf all die anderen Bereiche deiner Fotografie übertragen.

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Lerne deine Kamera kennen

Weißt du was das schlimmste für mich auf einem Shooting wäre (außer die Kamera zu vergessen) meine Kamera nicht zu kennen. Ich habe schon oft andere Kameras mit auf Shootings genommen und auch keine Änderungen (von der 5D zur EOS R) sorgen dafür, dass man komplett andere Bilder macht. Schlimmer noch! Du kannst deine Kamera vielleicht nicht mehr 100% einschätzen und findest bestimmte Einstellungen nicht mehr.

Deshalb solltest du dich vor einem Shooting mit deiner Kamera vertraut machen. Geh raus und fotografiere irgendwas. Etwas was der erwarteten Situation entspricht. Dann weißt du was deine Kamera kann und was nicht. In Situationen du was in der Bildbearbeitung erreichen kannst und wo du welche Einstellung findest.

Ja für die meisten dürfte das Fotografieren deutlich langsamer vonstattengehen. Bei einer Landschaft kann man sich auch Zeit lassen. Doch es wird der Moment kommen, an dem du dafür dankbar bist deine Kamera 100% zu kennen (und sei es, wenn man zu spät dran ist für den Sonnenuntergang 😉 )

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Organisation

Organisation ist das A & O. Manche werden diesen Punkt vielleicht nicht brauchen. Immerhin fängt ja jeder klein an. Mit der Zeit jedoch sammelt sich bei einem Fotografen so viel Equipment an, dass man schnell den Überblick verliert.

Finde eine Fototasche, die genau deinen Ansprüchen entspricht…

…und packe sie immer gleich. Bei mir ist immer alles am gleichen Ort, dass ich es immer wieder finde. So finde ich alles, was ich brauche sehr schnell und sehe auch direkt ob ich, was vergessen habe oder nicht.

Meine Fototasche ist die Everyday Backpack 30l von Peak Design für den ein oder anderen vielleicht etwas teuer, doch ich verwende diese Tasche schon seit zwei Zahlern und sie sieht noch aus wie am ersten Tag 😉

Vorbereitung auf das Shooting

Dieser Punkt ist genauso wichtig wie das Equipment zu packen. Klar solltest du alles dabei haben, was du für das Shooting brauchst, doch weist du auch, wo das Shooting stattfindet? Weißt du wann und so die Sonne untergeht? Wie das Licht fallen wird?

Das gehört zu einer guten Shooting Vorbereitung dazu und hierfür verwende ich zwei Apps, die ich als sehr Hilfreich erachte.

Golden Hour

Photopills

Sunseeker

Akkus & Speicherkarten

Wenn wir ehrlich sind, geben wir nicht gerne Geld für Akkus aus. Ich weiß sie sind teuer und man würde am liebsten die günstigen nachgemachten Nehmen doch STOP. Hier lohnt es sich mindestens einen Originalen Ersatzakku dabei zu haben. Billige neigen dazu schnell an Energie zu verlieren und was du am wenigsten möchtest, ist das die Kamera, während des Shootings aus geht oder? Ich nummeriere meine Akkus und verwende ein System, dass ich immer weiß welcher geladen ist und welche nicht. Das empfehle ich dir auch, um zu verhindern, dass man immer den gleichen oder einen leeren Akku verwendet.

Zur Sicherheit habe ich immer ein Ladegerät im Auto und sogar die Möglichkeit es im Auto mit einem Stromadapter zu laden.

Bei den Speicherkarten halte ich es ähnlich. Es sollten auf gar keinen Fall billige Speicherkarten sein. Ich kann die von SanDisk empfehlen. Ich verwende sie schon seit mehreren Jahren und hatte noch nie einen Ausfall (nur mal eine zerbrochen, aber dafür konnte die Karte Leder nix 🙂 ) es müssen keine Ultra-Schnellen Speicherkarten sein, außer du willst 4K mit hoher Bitrate filmen oder 18 Bilder pro Sekunde fotografieren. Bei mir reichen 60 MB/s Karten zum Fotografieren vollkommen aus. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, verwende 95 MB/s Karten. Das reicht dann auch für 4K und alles andere 😉

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Taschen für Zubehör

Bei meinem Zubehör halte ich es, wie bei dem Rest meiner Ausrüstung. Es sollte alles an seinem Platz sein, dass man nicht lange suchen muss. Ich habe mir hierfür extra mal eine Tasche für Kabel und alles andere gekauft, doch was macht man beispielsweise mit einem Objektivdeckel? Hierfür habe ich eine elegante Lösung gefunden. Nimm eine Stofftasche. Diese dienen meist als Verpackung für Kopfhörer oder Sonnenbrillen und eigenen sich für sowas super. Man findet sie direkt in der Kameratasche und damit auch den Kleinkram.

 

Klebeband

Das hat bestimmt jeder schon mal gehört. Klebeband muss immer dabei sein. Doch es liegt nicht nur daran, dass vielleicht etwas kaputtgehen könnte. Klebeband ist unglaublich vielseitig. Ich habe es schon dafür verwendet, um einen defekten Lichtformer während des Shootings zu kleben um Kleidung für Modeshootings etwas enger zu kleben und bei jedem Businessshooting, bei dem man viele Leute fotografieren muss, als Fokusmakierung auf dem Boden. Extrem Vielseitig und sollte in unterschiedlichen Stärken in jeder Kameratasche zu finden sein.

EDIT: Es helfen auch Kabelbinder sehr gut 🙂

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Labels

Bei mir ist alles mit einem Label versehen. Objektivdeckel, Speicherkarten Akkus und das bietet mir einige Vorteile.

Label auf Akkus

Das Label auf deinen Akkus sollte sowohl eine fortlaufende Nummer sein, damit du nicht immer den gleichen verwendest. Außerdem steht für welche Kamera der Akku ist, um Verwechslungen zu vermeiden und natürlich das Jahr in dem ich ihm gekauft habe. So kann man sehr gut nachvollziehen in welchem gesundheitlichen Zustand sich der Akku befindet und wann mal welche austauschen sollte.

Label auf Speicherkarten

Dient nicht nur der Organisation, sondern auch der Sicherheit. Ich verwende die Speicherkarten immer nach der Reihenfolge. Erst 1 dann 2 und so weiter… Das gibt einem einen besseren Überblick und sorgt dafür, dass man nicht zufällig eine volle Speicherkarte greifen kann. Nach der 3 kommt schließlich die 4 und nicht die bereits volle 2 😉

Label auf Objektiven

Das dient jetzt eher der Organisation. Wenn auf beiden Deckeln des Objektives ein Label klebt, ist es unmöglich etwas Falsches zu greifen und sollte man mit mehreren Leuten zusammen arbeiten ist es kein Problem, wenn jemand ein Objektiv holen muss. Es steht ja drauf, welches, welches ist.

 

 

So Leute, das war’s für heute. Cool, dass du wieder mit dabei warst.

Wenn du möchtest, schau dir noch meinen kostenlosen Fotografie 1×1 Basic Videokurs an und wir sehen uns beim nächsten Mal.

Gruß

Matthias

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22 Kommentare zu "Fotografie Hacks 2.0"

  1. tolle tipps ich wünschte ich hätte mehr zeit um das alles umzusetzen ^^

    • die Apk LunaSolCal benutze ich seit Jahren die ist super

      • Labelmaschine benutze ich außer für meinen Hund eigentlich nur für Kabel. Stell Dir vor Du hast eine Steckdosenleiste vor dir mit dreiundzwölfzig Stecken drin und musst schnell den Stecker für das eine bestimmte Ladegerät ziehen, weil Du es mitnehmen willst.

        • Hallo Matthias, nützliches primär vor Quantität und Konsum. Kleine Dinge erleichtern oft das Leben.

          • Hallo Matthias, sehr schöne Tipps von Dir. Ich habe als Freizeit Knipser habe immer alles im Rucksack, damit ich nichts vergesse. Aber zusätzlich nehme ich noch eine kleine Kameratasche mit, damit ich nicht immer die Kamera erst aus den Rucksack holen muss, sondern die Kamera immer Griffbereit in der Tasche habe. So ist sie ein wenig geschützt wenn ich von A nach B gehe. Und in der Tasche habe ich auch noch eine Speicherkarte.

            • Ganz genau 👏🏻.

              • Hallo Matthias, super Video. Schönes Wochenende

                • Schönes Video, Ich vergesse nie meine Speicherkarte, oder Akku, wenn ich nach dem entnehmen des Teiles die Abdeckung offen lasse. Wenn ich dann die Kamera greife, fällt mir sofort auf das etwas fehlt..

                  • Habe ich mir genauso angewöhnt :) Für Speicherkarte und Akku
                • Ich stimm dir bei fast allen Punkten zu, bis auf den Punkt .. alles immer gleich packen. Ja, Argument dafür ganz klar, man findet immer alles gleich. Aber meiner Meinung nach lieber sich bei der Vorbereitung des Shootings sich Gedanken machen was man braucht, dies hängt davon ab was man fotografieren will, was die eigenen Vorstellungen sind etc. Ich würde jetzt z.b. bei einem Paarshooting nicht unbedingt mein 14mm UWW einpacken, zum Wandern gehen und Landschaftsbilder machen, lass ich mein 85mm Zuhause. Klar könnte man mit allen Objektiven Fotos machen aber für 1-2 Fotos das ganze mit Einpacken. Naja. Trotzdem gutes Videos :)

                  • Da hast du recht. Mann sollte natürlich nicht unnötig schleppen. Auch wenn ich Portraits schon auf 17 und Landschaften schon auf 85mm fotografiert haben ;) anderes Thema... Das gleich packen bezieht sich ja nicht nur auf Objektive, sondern auf alles. Fernauslöser speicherkarten Filter es gibt ja so viel das sich mit der zeit anhäuft, dass man schnell den überblick verlieren kann 😉 Danke auf jeden Fall für deinen Beitrag 😊👍
                  • @Matthias Butz ok Funkauslöser vllt auch nicht 😂 brauch ich jetzt grad weniger bei Paar oder Einzelshooting, aber ich weiß was du meinst :)
                  • Ja eher weniger, aber auf Hochzeiten passieren die verrücktesten Sachen... Ich war mal froh das ich auf einer Hochzeit zum spontanen Feuerwerk ein Stativ in Auto hatte 😂
                • Besten Dank für das Video. Ich selbst arbeite mit Checklisten worauf ich alles abhake was ich mithabe. Wenn ich den Ort des Shootings verlasse kontrolliere ich damit ob ich auch alles wieder eingepackt habe. Dazu macht es natürlich Sinn die Gegebenheiten des Ortes zu kennen. Sonst schleppt man sich völlig umsonst ab.

                  • Statt herkömmlicher Kabelbinder nehme ich welche aus Klettmaterial. Die sind wiederverwendbar und umweltfreundlicher.

                    • Hey, würdest du uns verraten, welche Kameratasche du nutzt? Vielen Dank.

                      • Klar :) Everyday Backpack von PeakDesign. Die 30l Variante.
                    • Ja cooles Video ^^ Das Problem welches Akku ist voll oder aufgebraucht? Ich wünschte mir man könnte es ähnlich wie bei einer SD (lock on/off) einstellen... da hilft nur meiner Meinung nach 2 separate Taschen im Rucksack zu benützen

                      • Danke :) Ich mache es entweder mit der Akkuabdeckung (geht bei den großen Canon Akkus super aber nicht bei allen) oder die Art wie man sie in die Tasche steckt. Kontakte oben ist voll und unten ist leer... man kann hier schon kreativ werden 😉 Oder sie an unterschiedliche stellen packen.
                      • Hallo, Akkus werden ja häufig in kleinen Tütchen geliefert. Ich mache das so, dass ich die vollen Akkus in der Tüte habe und die leeren dann so in das Case lege. Bei den Karten lege ich die leeren mit der Beschriftung nach oben in das Case und die Vollen dann mit der Beschriftung nach unten. Apropo Case, Matthias hat da eins nur für Karten die gibt es auch als Kombi Case, sprich für Karten und Akkus in einem.
                    • Sehr gutes, unterhaltsames Video!!

                      • Tipp 1: Karten nicht sofort löschen nach dem importieren der Bilder. Sondern als weiteres (! drittes) Backup auf der Karten lassen. Und erst vor dem Shooting, in der Vorbereitung, die Speicherkarten löschen. Tipp 2: Textdatei mit Namen und Anschrift auf die Speicherkarte speichern. Ein ehrlicher Finder wird sich melden und die Bilder bleiben vorhanden. Tipp 3: Ein externes Backup einrichten welches nicht gleich gleichem Haus ist. Weil wenn zu Hause eingebrochen wird oder es brennt, sind alle Daten weg. Ich habe meine Hochzeitsbilder i.d.R. auf der Speicherkarte bis zur nächsten Feier, lokal auf der M.2 (derzeit noch extra auf eine SSD weil neues Systems), dann auf dem NAS lokal, auf dem NAS 25km entfernt und lokal noch auf einer USB Festplatte als Backup-Job. Stichwort: Synology und Hyperbackup :-)

                        • 1. super tipp falls beim Import was schief läuft. 2. ich hab name und Telefonnummer drauf & bisher zum glück nur einmal eine Karte verloren (und da waren keine Bilder drauf) 3. ja ich habe auch eine Cloud Lösung die nochmal zusätzlich sicher, aber wenn bei mir eingebrochen wird oder es brennt und wirklich alles weg ist hab ich andere sorgen 😬 Trotzdem sehr gute Tipps 👍
                        • @Matthias Butz bei Hochzeiten ist es schon Wichtig. Nachstellen ist schwer. Bei einem Brand haben die Paare bestimmt Verständnis. Beim Einbruch eher nicht.
                        • Andree Luhmann da hast du definitiv recht. Wenn man das professionell macht sollte man auf jeden Fall mehr als eine Sicherung haben. Mein NAS Synchronisiert sich auch mit einem Cloud-Dienst, doch ich fand das für das Video ein klein wenig übertrieben😉 nicht jeder braucht gleich 3 Sicherungen seiner Bilder...
                      • Es dauert lange bis man alle Fehler durchhat und das Optimum für sich gefunden hat. Sehr wertvolle Tipps, die Zeit und Nerven sparen. Top!

                        • Hunde labeln OK! PS. Mega nützlich

                          • Bleibt aber leider nicht kleben. 😑
                          • @Matthias Butz mit nen bisschen Panzertape schon hast du selber gesagt des hält überall hab Erfahrung XD
                          • Haha, sehr gut 😅
                        • Danke für die Anregungen. Als Freizeitfotograf habe ich zwar nicht besonders viel Ausrüstung, aber ein paar deiner Orgatipps übernehme ich. 🙂 Eine Frage zum Thema Pflege: Reicht die kamerainterne Sensorreinigung bei meiner EOS 100d und der EOS 450d eigentlich aus, oder muss man den Sensor gelegentlich zusätzlich reinigen bzw. reinigen lassen? 🤔

                          • Danke für dein Feedback 😁 Ich reinige meinen Sensor nur wenn es notwendig ist. Wenn du irgendwelche Flecken in deinen Bildern entdeckst kannst du mal den Test machen. Wie das geht habe ich in diesem Video: https://youtu.be/5cBknjVsXM0
                          • @Matthias Butz Superschnelle Antwot! Danke!!! 🙂👍🙂
                        • Klasse Video! Ich habe meine Tasche nach einem anderen Video auch aufgerüstet. Da hat man ein Gummiband mit Kordelstopper Empfohlen, gut zum zusammenbinden von Sträuchern oder Blumen. Ich habe noch zusätzlich Kabelbinder eingepackt zum Festmachen von allem.

                          • Vielen Dank 😊 Richtig. Kabelbinder sind bei mir auch oft dabei... super tipp 👍
                        • 9:59 Butz??? Ich heiße so mit Nachnamen

                          • Cool 😎 so selten ist der Name auch nicht 😉 Aber nicht mein Equipment klauen nur weil dein Name drauf steht 😜
                          • 🤣🤣🤣🤣🤣
                          • ich kannte Mal einen Bastian-Baltasar, der so hieß.…
                        • Mach bitte immer die Outtakes in den Abspann. Bitte! Immer!!! 😄 (Der Rest war auch gut 😎)

                          • Deal! 😁
                        • Danke für die guten Infos. Misslungene Szenen zeigen, klasse🤣, gerne öfters 😉

                          • Wird gemacht 👍

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