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Ist das Zoomobjektiv besser als die Festbrennweite?

Ist das Zoomobjektiv besser als die Festbrennweite? Diese Frage kläre ich im heutigen Video. Ich zeige dir wann du am besten ein Zoomobjektiv verwendest und welches ich dir Empfehlen würde 😊

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19 Kommentare zu "Ist das Zoomobjektiv besser als die Festbrennweite?"

  1. Ich habe das 18-135 von Canon finde das auch sehr gut

    • Ich habe mir das Canon EF-S 18-135 STM 3,5 - 5,6 Reise-Zoom Objektiv für meine M50 gekauft und es ist wirklich großartig wie alle sagen, und ich könnte mir ein Objektiv mit 1,4, 1,8, 2,0, zusätzliche gut vorstellen aber mit AF und Bildstabilisator aber günstig mit der selben Schärfe wie das 18-135 er🤩.

      • blablabla

        • rhabarberrhabarberrhabarberrhabarber
      • Warum soll ich mir so etwas teueres kaufen? Lumix G70 + 50mm 1.8 +kit objektiv 14-42+ Pentakon 135 2.8. Kosten: 650€ ja ich bin der hobby trottel ist nur blöd wenn ich mit wenig geld klar komme und relativ gute bilder mache. Denk mal drüber nach.

        • Ist ein Mercedes besser als ein Brotmesser?

          • Optische Qualität spricht ganz klar (physikalisch ganz klar und einfach erklärt) für Festbrennweite, von der Lichtstärke ganz zu schweigen

            • Hi ich meine das sigma 60mm f2. 8 für eMount hat einen Bildstabilisator!

              • Martin Ernst ne
            • Ich verwende die Festbrennweite indoor 30mm 1.4 oder das 50mm 1.8 bei People fotos, sonst habe ich das 24-105 f4 immer drauf. Tele 70-200 f2.8 eher selten

              • Entschuldigung, aber jedes Objektiv hat eine "Offenblende" - auch jedes Zoomobjektiv :-) :-) ;-)

                • Dass Du den Mond nicht Scharf bekommen hast liegt an Dir ‹megagrins>. Genau aus dem Grund bin ich nicht mit allem einverstanden. Und aus dem Grund bleibe ich bei Magic Lantern und bei meiner 600D. Unendlich ist bei Canon etwa Scharfstellen auf die Wolken. Ziehst Du bis zum Anschlag wird es unscharf. Bei Astro fängst Du bei Tageslicht an Dir die Kamera einzustellen. Bei mir sieht es so aus. Kauf Dir mal in der Bucht ein Novoflex Schnellschuss mit Schulterstativ. Kosten zumindest meine 3 Novoflex waren nicht teurer jeweils 60 - 80.- Euro. Warum 3 Stück? Bei mir bleiben die Später auf dem Boot wie auch die Canon. Ich habe aus den vielen Reiseberichten aus dem Donaudelta einfach mitbekommen, das was die Leute nicht dabei haben weil sperrig und schwer ist ein Tele. Mit Übung bist Du fast genauso schnell und präzise wie mit den sauteuren weisen Teilen von Canon EF nd manuell oder mit A zu Fotografieren bekommt man hin. 95% aller professionellen Tier und Sportaufnahmen wurden vor 30 Jahren mit dem Novoflex Schnellschuss gemacht. Was du beim amond nicht beachtet hast... Der ist relativ schnell und offene Blende und ISO 100 bekommen die Leute oft nicht hin. Stativ: Ist bei mir Manfrotto 058B wiegt also mit Kammera, Kopf und Novoflex fast 15kg. Transport im Golfwagen. Ich habe in der Regel desswegen ein 7-ner Eisen dabei und während der Timelapse Aufnahmen die schon mal gerne 6 Stunden dauern können spielen mein Mann und ich oft eine Runde Crossgolf. Meine Lieblingsbrennweite ist 8 mm. Wegen 360 Panorama. Ansonsten 50mm Festbrennweite 1,8 besteht mein Mann drauf weil ich ja erst Anfange mit dem Fotografieren ich denke die Lösung das Novoflex auf dem Boot zu lassen ist nicht schlecht... Wird es geklaut ist der Schaden nicht groß. Wichtig ist nur die Schulterstütze passend zu haben. Je nachdem welches Objektiv.

                  • Wieder ein kurzweiliges und hilfreiches Video, das mir hilft, nicht einfach drauflos zu knipsen, sondern vor dem Auslösen ein bisschen nachzudenken. Thanks again! 👍

                    • Oh und ganz wichtig: "ich kann reinzoomen ohne die Position zu verändern". Solltest den Einsteigern hier im Kanal gar nicht erst das im Kopf bestätigen, das das eine irgendwas mit dem anderen zu tun hat, weil das denken viele Anfänger. Positionswechsel und Brennweitenänderung produzieren aber absolut unterschiedliche Ergebnisse!

                      • Die perspektivischen Verhältnisse ändern sich auf unterschiedliche Arten. Beides, also Dreh- und Fußzoom, hat seinen eigenen Reiz, und mal wird das eine und mal das andere dem "Bild" besser gerecht . Da ich a) keine Auftragsarbeiten erledige und b) faul bin, habe ich fast immer das 18-55er Kitzoom drauf (reicht bei akkuratem Arbeiten und gutem Licht für Ausdrucke bis ca. DIN A3). Je nach Situation zoome ich am Objektiv oder ich stelle z.B. 24 mm ein und bewege mich. Mit der Zeit bekommt man dann ein Gespür für die unterschiedlichen (Aus-)Wirkungen.
                      • @Ex Urban Darum gehts: es sind zwei völlig verschiedene Dinge, und klar, manchmal machs das eine, manchmal das andere, manchmal beides (etwas näher plus etwas mehr zoom) um das Ergebnis zu erhalten. Allerdings sollte man es nicht Fußzoom nennen, denn zuviele Anfänger denken dann wieder, das es einfach nur eine Art von Zoomen ist und machen sich nich klar, das es verschiedene Dinge sind, Positionswechsel und Brennweitenwechsel zu machen ;).
                      • @Lofote Statt "Fußzoom" wäre der Begriff "Abstandsänderung" treffender. Der ist sperriger, könnte aber vermutlich verhindern, dass Zoomen und die Änderung der Distanz zum Objekt gleichgesetzt werden. Bleibt die Frage, ob man als Anfänger sich so etwas lieber anliest (bzw. "anschaut") oder bei der Auswertung der eigenen Fotos besser selbst entdeckt. In letzterem Fall würde die Erkenntnis gewiss tiefer gehen.
                    • 09:00 deutlich weniger, 18-35, nicht bis 55. Tut natürlich auch bei VF-Kameras (außer Canon EF, die beschränken das ja immer), nur natürlich nur im APS-C Modus ;)... Ich bin definitiv ein Festbrennweiten-Mensch, weil ich(!) einfach viel unkonzentrierter mit diesen Zooms arbeite. Meine beiden F2.8er Zooms (24-70 - immerhin sogar ein Zeiss, net so ein einfaches Objektiv vom normalen Hersteller, und das 70-200) hab ich nur bei Hochzeiten drauf, weil ich da einfach flexibel sein muss. Immer wenn ich kontrolliert shooten kann, kommen bei mir nur die Festbrennweiten im Einsatz. Und zumindest bei meinem System ist die Kombi 35/55/85 immer noch leichter als so ein 24-70, und andere Brennweiten will ich gar nicht verwenden ;)... Kommt also auf die genaue Stufen an, die man will oder braucht, und natürlich was für ein System man hat.

                      • Bin von Nikon zu Canon...weils eben bei Canon ein 24-70 unter 1000 eumel gibt was nicht schwer ist und stabi hat... ja..Blende 4 ..aber mir reicht das...ich fotografiere nur im notfall offen.

                        • Fotografieren ist Gewohnheitssache/Routine. Nach 50 Jahren zoome ich noch immer mit den Füssen. 50/1.4 und 21/1.8 mm verwende ich jeden Tag. Ab und zu kommt ein 70-200/4.0-5.6 zum Einsatz und ein 75/1.8 mm liegt auch in der Objektivtasche. Alles für Vollformatsensor. Höchstens 1 % der Bildbetrachter können den Unterschied in der Bildqualität zwischen einem Zoomobjektiv oder einer Festbrennweite erkennen. In den Anfangsjahren der Gummilinsen wurde nur Bildqualität bei den eingravierten Brennweiten garantiert. Was dazwischen lag, war oft schwammig. Für viele Fotografen würde die Lumix LX 100 ausreichen: 24-75 mm/1.7-2.8, 17 mp, MFT. Die liefert auch bestes Grundmaterial für Vergrösserungen, ich glaube sogar, dass ich meine Pressefotos damit schiessen könnte. Aber ohne eine teure Vollformatkamera um den Hals wird mir kaum jemand glauben, dass ich profesioneller Pressefotograf bin.

                          • Danke! viel Info für einen Anfänger wie ich es bin. Gruß Joe

                            • 24-70mm, bestes Objektiv. Möchte mir aber gerne noch ein 35mm Objektiv holen. Die Brennweite nutze ich auch beim Zoomobjektiv häufig. 😊

                              • https://www.instagram.com/stphoto_graphy. Die Fotos habe ich alle mit dem 50mm 1.8 gemacht :)

                                • Bin ja noch ganz am Anfang und muss mir das alles noch genau anschauen. Mag aber meine 85ger Festbrennweite sehr 🙂

                                  • Ist auch ein geniales Objektiv ;) Ich habe es selbst auch (von Canon)
                                  • In welchen Bereichen verwendet Ihr dieses Ovjektiv? Kann man sich Bilder ansehen? ^^ Ich selber nutze für meine Hunde Fotografie (Studio) ein 50 mm Ovjektiv. Bin aber an überlegen mir ein 85 mm Objektiv zu kaufen.
                                  • @Matthias Butz meines ist auch von Canon da ich mir die 77d gekauft habe. Da ich mich noch nicht ganz festgelegt habe welchen Bereich ich in der Fotografie bevorzuge möchte ich aber auch Weitwinkel nutzen. Zur Zeit sind interessante Bilder von Blumen mit meiner festbrennweite entstanden. Würde aber gerne Portraits machen. Daher habe ich direkt zum kit objektiv die festbrennweite gekauft. Und die habe ich fast immer auch drauf 🙂
                                  • @stm-fotografie https://www.instagram.com/p/BzL0hz-oWCUc_r8yD1yiq8_roPnuKTwtAYgs9M0/?igshid=m3i05n7k4gk5 Dieses Bild hängt inzwischen an einer Wand 🙂

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