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Lohnt sich billiges Equipment? – Fotografietalk

Ist es OK mit billigem Equipment zu fotografieren? Was ist eigentlich „billig“ und wo sollte man besser nicht sparen? ⁠⁠

Ich habe mal ein paar Sachen raus gesucht, die ich in den letzten Jahren gekauft und verwendet habe und gebe dir jede Menge Tipps für deinen nächsten Equipmentkauf! ⁠

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21 Kommentare zu "Lohnt sich billiges Equipment? – Fotografietalk"

  1. Tolles Video! Besitze rund 5 Stative, doch das Billigste ist das was ich am meisten nutze für die Fotografie. Ein Moman Stativ mit 360°Panoramakugelkopf, klasse Teil, und hat mich nur etwa 65€ gekostet. Meiner Meinung nach unschlagbar!

    • Canon 50mm f1.8 oder Youngnou 50mm 1.8

      • Moin Matthias, aaaalso ... zuerst mal, tolles Video! Für mich als "Starter" absoluter Hammer! Ich hätte aber noch eine Bitte und eine Frage. Zuerst die Bitte. Könntest Du Bezeichnung oder Namen von Produkten, die Du für gut erachtest, etwas langsamer und deutlicher nennen? Oder als Text einblenden? Du bist sowieso schon immer super schnell unterwegs und als Uneingeweihter bekomme ich dann relativ wenig mit. Und jetzt zu meiner Frage: Wenn Du Aufnahmen machst, egal ob Hochzeiten oder z.B. Schottland - jaja, ich stalke Dich :-) - wie machst Du dann Datensicherung? Ich hätte immer Angst, dass eine Speicherkarte kaputt oder verloren geht, oder einfach mal ihre Daten verliert; dann wäre die ganze Hochzeit oder die Reise für den Popo gewesen (vgl. Dein Ausflug in den Tierpark). Hast Du externe Laufwerke oder eine Cloud, in die Du regelmäßig sicherst? Vielleicht wäre das auch ein eigenes Video wert ... ;-)

        • Hi Jürgen :) ist für die Zukunft vermerkt... ja darüber könnte ich auch mal ein Video machen... es gibt so vieles worüber man ein Video machen könnte... ich nehme es vielleicht in mein nächstes Community Video. Grundsätzlich versuche ich alles so schnell wie möglich zu importieren -> Dann auf ein RAID-System (oder mehrere Festplatten) zu sichern und das nochmal mit Dropbox zu synchronisieren (hab die ohne Speicherbegrenzung) Für viele etwas oversized, aber es funktioniert (solange man die Karte nicht löscht bevor alles importiert wurde 😜
        • Danke, Meister :-D
      • Moinsen, also vorweg, ich bin reiner Hobbyist, daher ist meine Sichtweise nicht immer profikompatibel. Fällt mir ein Akku aus, habe ich entweder Ersatz dabei, oder bin wo, wo ich jederzeit wieder hin kann. Dahingehend habe ich z.B. bisher gute Erfahrung mit günstigen Akkus zu meiner Nikon 1 J1 gemacht. Bei meiner Canon EOS 350D habe ich nur 2 originale Akkus, wobei einer davon aus einer Videocam von Canon stammt, die defekt ist, also habe ich den nicht explizit gekauft ;) Für meine beiden Olympus E-M1 und E-M10 III habe ich aktuell je nur den originalen Akku, der reicht mir aber auch bisher, da kommt aber sicherlich noch was. Aber mal nun zum eigentlichen Thema: Was ist denn "günstig" und was ist "billig". Ich kaufe z.B. gern günstig, was ich z.B. dadurch erreiche, dass ich den Wertverlust von Fotoequipment beim Neukauf vermeide, in dem ich gebraucht kaufe. Klar, da muss man etwas genauer schauen, aber, es gibt da Möglichkeiten. Gerade als Hobbyist ist man da gut aufgestellt, wenn man damit umgehen kann. Ein weiterer Punkt, an dem ich jetzt kürzlich mal geschaut habe, ob man da sparen kann, ist die Verwendung von alten voll manuellen Objektiven aus der analogen Zeit an modernen Kameras wie der Nikon 1 J1 oder den Olympus MFT-Cams. Hierbei kommt man dann zum Beispiel teilweise extrem günstig an Objektive, die nicht unbedingt schlechte Bilder liefern müssen. Allerdings, man sollte durchaus wissen, was man tut, denn manueller Fokus in jeder Situation will geübt sein, sonst geht´s definitiv daneben. Wer aber früher schon so fotografiert hat, der fühlt sich schnell wieder "heimisch". Man muss aber auch zugestehen, dass nicht jedes alte Objektiv gute Ergebnisse liefert. Warum habe ich dass dann überhaupt getan? 1. die Objektive für meine alte Minolta XD-5 waren ja eh noch vorhanden. 2. Der Adapter kostet je Bajonett etwa 10€ und etwas Geduld Als Grobe kurze Einschätzung kann ich sagen: Mein Minolta Rokkor 50mm 1:1,7 funktioniert zwar in sich super an den Cams, erzeugt aber eine deutliche Randunschärfe bei Blende 1,7, steigert sich dann Richtung Blende 5.6 zu einem knackscharfen Objektiv um am oberen Ende mit Blende 11 wieder deutlich ab zu fallen. Bei dem Minolta Rokkor 135mm 1:2,8 ist ab Offenblende ein sehr schön scharfes Bild zu sehen. Die Nutzung an meinen MFT-Cams von Olympus erzeugt aber mit Crop 2.0 aus dem "Normalbrennweiten-Objektiv" mit 50mm halt schon ein 100mm KB-Äquivalent, als ein leichtes Tele, das 135mm mutiert zu einem 270mm KB-Äquivalente Tele, womit man schon recht ordentlich auch Tiere fotografieren kann. Gerade in Verbindung mit diesen Blendenwerten sind die Teleobjektive bei MFT ja dann doch sehr teuer, andererseits, man muss eben auf den AF verzichten. Was gerade bei Olympus hier voll rein greift, ist die Bildstabilisierung, so dass selbst das ebenfalls vorhandene 70-210mm, was zum 140-420mm mutiert, dank Stabilisierung des Sensors sehr lange nutzbar bleibt. An der Nikon 1 J1 funktionieren die Objektive analog, dann eben mit dem Crop von 2,7, dank dem noch kleineren Sensor. Allerdings ist der fehlende Bildstabilisator in der Cam selbst hier ein deutlicher Nachteil. Fazit: Man kann mit einem sogenannten "Altglasexperiment" hier durchaus günstig viel Fotospaß bekommen und je nach Objektiv auch teilweise besondere Effekte bekommen. Ausprobieren kann sich also durchaus lohnen, wenn man mit den "Einschränkungen" wie manuellem Fokus und auch den fehlenden EXIF-Daten und ggf. auch fehlender Bildstabilisierung (bei Systemen die den Stabilisator im Objektiv haben), leben kann. Ist jetzt doch deutlich mehr geworden als gedacht. Zum Schluss noch eins: Matthias, danke für deine ganzen Videos und Tipps, ich bin da durchaus sehr begeistert von deinen Videos und Tipps und berücksichtige die auch gern, wo ich das für mich nutzen kann. Da ich deutlich mehr im Landschafts- und Tierbereich unterwegs bin, nutzen mir natürlich viele Tipps zum Thema Portait wenig bis nichts ;) (bei meinen Tierportaits geht da vielleicht der ein oder andere Tipp)

        • Ich hab einen Neewer TT560 und bin damit happy. Gut, er ist knapp ein Jahr alt, aber ich denke mal, dass der auch noch ne ganze Weile halten wird...und der hat 30 € gekostet xD

          • vom Thema her ein gutes Video, aber ich habe bei dir das Gefühl, dass du einen Weltrekord im schnell sprechen aufstellen möchtest, oder warum überschägst du dich beim sprechen immer?

            • Ein sehr gutes Video :-)

              • Meine Plattenkamera mit Laufboden funktioniert schon doppelt so lange wie ich am Leben bin. Schon über 90 Jahre alt.

                • Hatte auch Yongnuo Blitze. War gut und günstig. Von 4 sind 3 nach 1 bis 2 Jahren bei wenig Nutzung abgeraucht. Machte mir nicht. Hatte ja genug. Aktuell bin ich mit einem Nissin i40 und Jinbei Porty unterwegs. Alles nur. Stimme dir zu: Glas und Speicher sind das A und O. Dazu moderate Akkus und ab geht die Post

                  • Ich nutzt auch seit Jahren die YN560III. Absolut zuverlässig und für den Preis mit eingebautem funkempfänger unschlagbar.

                    • Beim Thema Akkus stimme ich zu. Vor allem könnte der in der Kamera ja auch auslaufen und sie beschädigen. Da wird dann der Kamerahersteller auch keine Garantie mehr geben, wenn der Akku von einem Dritthersteller kommt.

                      • wie immer Supervideo, jedoch die permamente Einblendung der stark vergünstigten Kurse sehe ich als unnötig und irritierend besonders, wenn sie mit temporären Einblendungen vermischt werden 🤔🤪

                        • Ich habe mir das 50mm 1.8 von Sony geholt. Günstig und sehr zufriednen mit

                          • 05:20 warum über Fotozelle, warum nicht über Funk? YN-560-TX oder YN-560-TX-II auf deine Kamera, und fertig ;)... On-camera gehört ein Aufsteckblitz eigentlich eh nicht. Das die Sigma ART von Bildqualität mit zu den besten erhältlichen Objektiven gehören, eigentlich nur durch Zeiss noch geschlagen (für viel mehr Geld), kein Zweifel... aber: gerade bei den klassischen DSLRs gibt es noch häufig Probleme mit dem Autofokus mit 3rd party herstellern, gerade bei sehr offenen Blenden, solange, bis man sie samt Kamera einschickt und justieren lässt. Ist einfach der DSLR-Technik geschuldet. Bei modernen Spiegellosen gibts bauartbedingt diese AF-Probleme gar nicht mehr :)

                            • Habe 6 Yongnuo Blitze schon seit einigen Jahren. Arbeiten zuverlässig kann da nicht meckern.

                              • YN wird (wie auch Godox und/oder Jinbei) von vielen Profis längst als Standard verwendet. Sicher kein Zufall.

                                • Kannst du mal ein Video machen über Rucksäcke und Tasche.. Wann ist was besser und was sind die die Vorteile/Nachteile. Mache mehr in Richtung Portrait und habe einen Rucksack mit dem bin ich aber nicht zufrieden. Jetzt überlege ich was besser ist

                                  • Die Rucksäcke von Vanguard sind alle TOP !!!
                                  • @Tim Cheffe aber was ist für welchen Einsatz besser geeignet Tasche oder Rucksack?
                                  • @Schwarzbrenner Kanal Je nach Einsatz. Ich habe eine Tasche( Vanguard Alta Rise 48) für die City Fotografie drei Objektive hinein passen und einmal der Body auf ein Objektiv montiert ist und einen Rucksack ( VANGUARD Rucksack Alta Sky 45D grau) wo ich so ziemlich alles hinein bekomme .
                                • Günstig ist ja nicht gleich billig. 😅 Habe zwei tatsächlich billige Akkus für meine Kamera. Die halten halt deutlich weniger lang, als die original Canon Akkus. Deswegen zwei. Für einen 17 Stunden Tag brauche ein original und zwei billige. Also nicht komplett durchgefilmt (auf einer Hochzeit hat man ja auch mal Pausen) Das 17-50mm Objektiv von Tamron ist Top. Autofokus schwächelt beim filmen etwas, aber Qualität ist super und für Fotos wirklich gut. LED Panel von Neewer ist super, hält, ist hell und stabil. Sonst viel original von Canon. Kaufe mir schon gerne original, da weiß ich, was ich kaufe. Aber es gibt durchaus Dinge, die auch in günstig funktionieren. Habe auch dein Anfängerstativ und finde es super. Hat 25 Euro gekostet, hält seit drei Jahren. Nehme das auch mit auf Hochzeiten für Reden und es hält immer noch Top. Nutze es auch relativ intensiv, aber irgendwann wird vermutlich mal ein anderes herhalten. Kameratasche Für 30 Euro Amazon Basic, hält auch gut, aber erst seit einem halben Jahr im Einsatz. Habe jetzt eine Tasche von k&f concept. Besserer Tragekomfort auf jeden Fall. Und stabiler. Also günstig ab und zu gerne, bisher oft gute Erfahrungen gemacht. Aber auch viel original gekauft und das ist auch gut so. An Speicherkarten (auch San Disk spare ich tatsächlich auch nicht, an billig Akkus jetzt auch nicht mehr 🙈 sind mir auch schon bei zwei Balken kurz vor der Trauung ausgegangen. Kaufe aber auch viel gebraucht, von Foto- oder Videografen die beispielsweise das System wechseln, die gehen meist super mit ihre Zeug um und man bekommt tolle Sachen.

                                  • Welche Tasche von K&F Concept hast du?
                                  • @T K Also einen wirklichen Namen scheint der Rucksack nicht zu haben. Bei K&F ist das die Überschrift: Kamerarucksack SLR-Rucksack Spiegelreflex Fotorucksack 10.63 *5.91 *16.93, ein grauer Rucksack, sieht nicht aus wie ein Kamerarucksack :)
                                  • @Samira Becker Hast du vllt ein Produktlink?
                                  • @T K also wenn du k&f concept rucksack bei Google eingibst ist es sowohl bei Amazon, als auch auf deren Website eines der ersten Ergebnisse 😊 ein grauer, mit schwarzem Streifen vorne rechts
                                • Hi. Ich fotografiere nur zum hobby. Überwiegend Landschaften. Ich hab verschiedene Haida Filter die auch nicht gerade günstig waren😊. Vor ein paar Wochen hab ich mir ein Filtersatz ich glaub aus China oder so bestellt. Mit 41 Filter mitAdappter für alle Kameras. Die Filter sind natürlicht nich aus Glas oder Hochvergütet. Aber was soll ich sagen ich habe ein vergleich gemacht mit den Graufiltern beider Hersteller. Der Haida Filter war nicht besser oder schlechter. Bin aber auch kein Fotoprofi. Ich habe beide Bilder ein paar Freunden gezeigt keiner konnte da irgendwelche schlechten oder bessere Unterschiede sehen. 😀 Ok die haben mit Foto wenig am Hut. Aber ich will nur sagen das man auch mit wirklich Billigen sachen was machen kann. OK Ein Profi benutzt sowas nicht. Was auch richtig ist. Aber das ein oder andere mal wo jemand sowas mal testet oder braucht muss man sich kein Haida Satz Filtern kaufen für 400€ soviel hatte ich damals bezahlt. Dieser Filtersatz aus China kostet gerade mal lächerliche 28€ Die Profifotografen werden mich natürlich jetzt steinigen 😂

                                  • jo, bis dieser billige Filter mal frisst und Du es nicht vom teueren Objektiv mehr abbekommst, wirst Du am falschen Ende gespart haben. Wie Mattihas im Video sagt, amGlas sollte man nicht sparen.Sicherlich ist die Gewinnspanne bei teuren Filtern enorm groß, aber ein Filtersatz inkl Versand aus China inkl Paypal und eBaygebühren für 28 Euro KANN nicht Qualitativ mit den teureren mithalten. Aber anfangs freut man sich über ein Schnäppchen. Dann kaufe lieber Große Filter von hoher Qualität und einen guten Filteradapter um die Filter an allen Objektiven zu benutzen.
                                • Ich kaufe mir nur hochwertiges Equipment, zu oft wurde ich enttäuscht und wer billig kauft, kauft zwei mal.

                                  • Tim Meier Nicht immer, gibt schon einige fälle wo günstige sachen sinnvoller sind. Man sollte nur nicht am falschen ende sparen, filter zb da wird gerne oft gespart und jede scherbe an 1000€ objektive gesteckt😅🙈
                                  • @Boki ja, meine ND Filter kommen von Haida, sie sind ganz gut, meine Objektive liegen bei bis zu 2500 Euro, da kann man auch 10% für Filter ausgeben. Ja, aber die male wo günstige Sachen Okay sind liegt doch bei so 15% der Fälle. Meist muss man Kompromisse eingehen. Wo ich es einsehe ist das Tamron 2875 für Sony E Mount das kostet nur die hälfte wie das GM, wiegt nur die hälfte und macht echt gute Bilder. Aber bei den Rest vertraue ich auf Premium.
                                • Das eigene Equipment kennen! Anfangs habe ich mit der DSLR immer mit iso100 fotografiert - aus Angst vor Rauschen (wie bei einer Kompakten). Die Fotos waren alle verwackelt ...

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