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3 Ebenen

Normalerweise hat man bei einem Bild einen Vorder- und einen Hintergrund, doch wir können durch eine dritte Ebene das Bild deutlich interessanter Gestalten.

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Diese dritte Ebene bekommen wir durch einen Vordergrund, also eine Ebene vor dem Model. Einfach ein Objekt direkt vor der Kameralinse platzieren (wie beispielsweise in dem folgenden Bild). Nur darauf achten, dass nicht das Gesicht verdeckt wird und das sich das Objekt sehr nahe am Objektiv befindet um auch wirklich unscharf zu sein.

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Natürliche Bewegung

Mal was anderes probieren? Nicht nur diese Seifen Portraits? Dann macht doch mal Bilder aus der Bewegung heraus. Lasst eure Model ein kurzes Stück laufen. Drehen, Haare im Wind oder einfach eine Unterhaltung. Klar ist das anspruchsvoller zu fotografieren, doch das Ergebnis wird erheblich verändern.

Sauberer Hintergrund

Keine Sorge 😉 Es geht immer noch ums fotografieren und Ihr müsst nicht den Wischmob rausholen. In diesem Tipp sollt ihr den Hintergrund sauber halten. Das bedeutet, störende Elemente aus dem Bild zu entfernen. Das können farbige Objekte im Hintergrund sein oder auch Linien die quer durch das Bild gehen und von eurem Hauptmotiv, von eurem Model, ablenken.

Wind

Wir hatten es ja vorhin schon bei der natürlichen Bewegung. Wind wirkt sich ähnlich auf das Bild aus. Er sorgt für eine Natürlichkeit und Lebendigkeit im Bild. Achtet nur darauf, dass die Haare nicht zu stark fliegen…

Wenn Ihr gerade keinen Wind habt könnt ihr auch mit einem Handventilator benutzen. Die sind nicht teuer und wirken Wunder.

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Das Model mach den Unterschied

Ja das klingt jetzt etwas falsch. Klar macht das Model den Unterschied. Doch nicht so wie Ihr denkt. Mir geht es nicht um gut aussehen oder nicht. Es geht um etwas viel wertvolleres. Ausdruck! Posing! Das gewisse etwas.

Ein Mensch kann noch so schön sein, wenn er einfach keinen Ausdruck im Gesicht hat, oder nicht Posingsicher fehlt das dem Bild komplett. Es ist schwierig so etwas zu lernen und nicht jeder kann es. Man kann als Fotograf hier einiges korrigieren sowohl als Unterstung des Posings am Set, als auch in Photoshop, doch wir haben allein im Gesicht bis zu 36 Muskeln. Das übersteigt die Posinganweisung des Fotografen etwas. Hier kommt das Model ins Spiel. Das ist seine (oder Ihre) Aufgabe. Dafür üben viele Modelle vorm Spiegel, dafür hat man eine entsprechende Erfahrung von unzähligen Shootings.

Das ist das was den Unterschied macht.

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