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Fotografieren mit dem Smartphone IV

Hallo Zusammen,

willkommen zu einer weiteren Folge meiner Top Smartphone Fotografie Tipps. Heute habe ich wieder ein paar coole Sachen für euch in einem Video zusammengefasst.

Unter anderem Fotorgafieren wir auch unter Wasser 😉

Bevor es aber los geht, habe ich erst einmal noch mein Smartphone Grundlagen Videotraining für euch. Gerade frisch raus gekommen und noch warm.
In diesem Training zeige ich euch, wie ihr mit dem Smartphone richtig coole Bilder machen könnt und natürlich auch, wie ihr diese später bearbeitet. Alles auf dem Smartphone

Schaut mal vorbei auf https://fotografieren-lernen.eu/videokurs/smartphone-fotografie/

Displayhelligkeit

Wenn wir an unserem Handy die Helligkeit eines Bildes selbst anpassen möchten können wir schwer feststellen, ob ein Bild zu hell oder zu dunkel fotografiert ist, wenn wir die automatische Displayhelligkeit aktiv haben. Deshalb empfehle ich euch hier einen fixen Wert einzustellen, so könnt ihr deutlich zuverlässiger beurteilen ob ein Bild zu hell oder zu dunkel ist und entsprechend korrigieren.

Im RAW fotografieren

Ja richtig, Smartphones können jetzt auch im RAW fotografieren. Das funktioniert super mit Apps wie, Lightroom Mobile oder auch RAW by 500px.

unter Wasser fotografieren

Unter-Wasser-Gehäuse sind teuer und wirklich dicht halten sie nicht immer. Ich habe da schon mein Erfahrungen gemacht und war froh, dass mein Handy noch funktioniert. Doch mit einem einfachen Trick kann man trotzdem richtig coole Bilder erstellen. Steckt euer Smartphone einfach falsch-herum in ein Wasserglas. So könnt ihr relativ einfach ein Unterwasserbild fotografieren.

Unschärfe mit Patch

Mit der App Patch kann man in wenigen Minuten die Unschärfe einer offenblendigen DSLR Nachbearbeiten.

Menschen im Schatten fotografieren

Licht ist extrem wichtig und nimmt unglaublich viel Einfluss auf unser Bild. Wenn ihr Menschen fotografiert, geht in den Schatten. Direktes hartes Sonnenlicht sieht in einem Gesicht nie gut aus. Es sorgt für eklige Schatten in den Augen, unter der Nase und dem Kinn, es ist relativ schwierig auch für Profifotografen mit direkten Sonnenlicht zu fotografieren, also solltet ihr am Anfang einfach in den Schatten gehen.

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