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Belichtungszeit

Die Belichtungszeit definiert die Zeit in der ein Bild belichtet wird. Diese wird an der Kamera normalerweise in Bruchteilen von Sekunden angegeben.

Einfluss der Belichtungszeit

Die Belichtungszeit hat zwei Einflüsse auf dein Foto.

Sie bestimmt die Helligkeit

Eine lange Belichtungszeit sorgt für mehr Licht in der Kamera: Das Bild wird heller – Eine kurze Belichtungszeit verhindert das viel Licht in die Kamera fällt. Das Bild wird dunkler.

Du musst das ganze jedoch auf andersherum betrachten. Willst du lange Belichten, kann zu viel Licht dir im Weg stehen – Für eine Schnelle Belichtungszeit kann es auch zu Dunkel sein.

Sie bestimmt die Bewegungsunschärfe

Auf der anderen Seite bestimmt die Belichtungszeit natürlich auch die Bewegungsunschärfe in meinem Bild. Ist die Zeit lange eingestellt, wird alles was in dieser Zeit passiert auf dem Bildsensor eingefangen und ist mitunter verschwommen, wie in dem folgenden Beispiel.

lange belichtungszeit beispiel fotografieren lernen wiki online tutorial

Das Gegenteil von einer langen Belichtungszeit ist eine kurze. Wenn du ein schnelles Motiv, einen kurzen Moment einfrieren möchtest benötigst du eine schnelle Belichtungszeit. Diese ist abhängig davon, wie schnell sich dein Motiv bewegt.

kurze schnelle belichtungszeit beispiel fotografieren lernen wiki online tutorial

So stellst du die Belichtungszeit ein

Die Belichtungszeit lässt sich auf zwei arten manuell kontrollieren. Du kannst den Modus S bzw. Tv an deiner Kamera verwenden. Dieser gibt dir die Möglichkeit die Belichtungszeit einzustellen und die Kamera errechnet alle anderen Werte automatisch, wie die Blende und den ISO Wert. Deshalb nennt man diesen Modus auch Halb-Automatisch.

Die alternative ist natürlich der manuelle Modus. Dieser verlangt von dir allerdings alle drei Werte (Blende, ISO, Belichtungszeit) und gibt keine automatische Unterstützung.

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